Im vergangenen Schuljahr habe ich mit meiner 11. damit Kirchen nachkonstruiert. Die Einarbeitung geht relativ schnell, so dass sich das Programm sehr gut für den Unterricht eignet.

Steffen Cramme - Dom zu Verden

Kevin Daxenberger - Klosterkirche Corvey
Die erstellten Konstruktionen lassen sich frei im Raum drehen. Damit erhält man einen sehr guten räumlichen Eindruck von Innen- und Außenräumen. Einzelne Ansichten lassen sich zudem als Grafiken exportieren.
Mit Ruby-Scripten lässt sich das Programm sehr komfortabel erweitern. Die fertigen Modelle lassen sich übrigens in Google-Earth einbinden! Eine Unmenge sehr komplexer Konstruktionen steht schon im Netz. Stöbern lohnt...

Man beginnt am besten mit einigen einfachen Körpern, die man dann additiv oder subtraktiv modifiziert. Durchdringungen sind dann schon eine kleine Herausforderung!

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