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Donnerstag, 16. März 2017

5 neue Schulkameras

Ab sofort sind 5 neue Schulkameras zeitlich befristet bei unserem Schulassistenten, Herrn Warnecke ausleihbar. Es handelt sich um hochwertige Panasonic-Kameras
Bei Interesse rechtzeitig um einen Ausleihtermin kümmern!

Donnerstag, 16. Januar 2014

Eyecatcher

Richtig werben mit Plakaten - das war die Aufgabe für den Grundkurs. Es galt Typografie und Bild so zu kombinieren, dass sie eine Einheit bilden, der Blick gezielt gelenkt und so der Vampireffekt vermieden wird!

Giulia Maria Folchi-Heunecke

Mahlzeit!

Kochen, anrichten, fotografieren und präsentieren. Mit Grafik-Design - am Beispiel der Gestaltung einer Doppelseite eines Kochbuchs - setzten sich im ablaufenden Semester gleich zwei Grundkurse auseinander.

Cäcilie Fisseler

Mittwoch, 15. Januar 2014

Dokumentation oder Inszenierung?

Die 8 L hatte die Wahl und konnte sich entscheiden, welches Konzept ihnen für die Fotoserie lieber ist. Dass auch beides auf einmal geht, hat Stefan Kott beeindruckend vorgeführt:

Von einer Idee zum fertigen Brickfilm




Montag, 13. Januar 2014

Fotografie 8 F3

Die Schüler erkundeten die kreativen Möglichkeiten der digitalen Fotografie BIS zum Zeitpunkt des Auslösens. Dabei dienten vier Aufgaben als Impulse:
  • Etwas Gewöhnliches ungewöhnlich abbilden
  • Wasser
  • Spiegelungen
  • Inszeniertes Porträt
Bewusstes Gestalten statt absichtlosem Knippsen war gefordert! Die digitale Nachbearbeitung beschränkte sich auf die eventuelle Korrektur des Kontrasts und die Bestimmung des Bildausschnitts. Das fotografische Sehen sollte dadurch angeregt werden. Und das findet vor dem Klick des Auslösers statt!

Charlotta Reckleben inszenierte ihre Mitschülerin Paula auf überraschend unterschiedliche Weisen:


Sonntag, 24. März 2013

Boltanski in Wolfsburg


Aktuell in Wolfsburg zu sehen ist eine Installation von Boltanski (*1944 in Paris). Erinnerung und Vergänglichkeit sind die großen Themen des französischen Künstlers. Seit Jahrzehnten hat er wie kein anderer Künstler den Zusammenhang von Leben und Tod bearbeitet. Das Museum besitzt in seiner Sammlung das für den Künstler „entscheidende“ Werk Menschlich aus dem Jahre 1994. In diesem hat der Künstler 1200 Fotografien seiner 1970 bis 1994 entstandenen Porträtinstallationen zusammengeführt: Menschen verschiedenen Alters, Geschlechts, sozialen Status sowie unterschiedlicher Herkunft, Religion und Nation, aber auch Täter und Opfer.

Blick in die Ausstellung

Ganz anders, aber nicht weniger spannend sind die ausdrucksstarken und nahsichtigen Fotografien von Steve McCurry, die in gut 30 Jahren in verschiedenen Ländern Asiens entstanden sind. Unbedingt anschauen!

Dienstag, 9. Oktober 2012

Handbuch Schulkamera

Das Handbuch für die neue Schulkamera könnt Ihr >>> hier online lesen! Demnächst werde ich eine etwas übersichtlichere Zusammenfassung ins Netz stellen. Bitte solange die offizielle Bedienungsanleitung verwenden!

Donnerstag, 1. März 2012

Lichtfaktor

Spannendes mit Licht? Dann unbedingt den Trickfilm anschauen!



Die Homepage von Lichtfaktor ist ein Highlight ;-)

Hier ein Film über die kreative Gruppe!


Samstag, 23. Oktober 2010

Etwas Gewöhnliches...

... ungewöhnlich gesehen. Eine beliebte Aufgabe im Kunstunterricht, bei der sich viele Augenpaare nach oben drehen und zunächst etwas ratlos wirken. Kleine Anregung: Die Niagarafälle zu fotografieren ist meist weniger kreativ als die Aufnahme eines Strahls aus dem Wasserhahn, der wie die Niagarafälle wirkt!



Das Gewohnte neu zu sehen und überraschend zu präsentieren, das ist das Ziel. Bin von einem lieben Menschen auf eine Seite aufmerksam gemacht worden, die das am Beispiel Hand mal so vorführt, was mit der Aufgabe gemeint sein kann.

Klar. So auf die Schnelle gelingen solche Ergebnisse natürlich nicht...

Samstag, 11. September 2010

Mit Essen spielt man nicht? Denkste...


Man nennt ihn "Peacasso", "Salvador Deli" und "Caraveggio": Der Londoner Fotograf Carl Warner schafft Ozeane aus Heringsfilets, Wälder aus Brokkoli und Berge aus Parmesan. Die Appetitmacher in Bildern.

Palmen vor Sonnenuntergang, das Meer in ein lachsfarbenes Rosé getaucht - eine klassische Südseebucht eben. Aber nur auf den ersten Blick: Bei Foodfotograf Carl Warner besteht der Ozean aus Räucherlachs, die Palmen aus Dill, der Strand aus Zucker und die Felsen aus Kartoffeln, Graubrot und Kaffeebohnen.

Die Homepage des Engländers ist wirklich sehenswert...





Wie man so etwas zustande bringt? Video anschauen!

Mittwoch, 30. September 2009

Bildbearbeitung: welche Software?

Manchmal haben Freistunden einen Nutzen! Vielen Dank also an Kollegen Claus, der mich heute auf ein Freeware-Programm aufmerksam gemacht hat, dass ich ganz spontan dem verbreiteten Programm Gimp vorziehe. Es bietet eine ganze Menge und reicht völlig für die Nachbearbeitung eurer Fotos aus!

Das Programm findet ihr unter www.photofiltre.com. Ladet euch auch die deutsche Sprachdatei herunter und kopiert sie, nachdem ihr sie entpackt habt, in das Stammverzeichnis der Installation. Das ist im Normalfall programme/PhotoFiltre Studio X. Die Funktionen sind weitgehend selbsterklärend und übersichtlich angeordnet.

Probiert das Programm mal aus, wenn ihr in den Ferien Zeit habt! Es läuft auch unter Vista!

Eine Anleitung auf deutsch gibt es >>>hier!
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Eben erhielt ich eine Werbemail, die für Euch interessant sein könnte. Die Firma Druckhaus bietet kostenlos den Foto-Optimierer 2.0 zum Download an, den ich für die Nachbearbeitung von Fotos sehr empfehlen kann. Nach einer Registrierung kann man die Testversion kostenlos als Vollversion nutzen. Zum Download geht es hier >>>.

Samstag, 6. Juni 2009

10A - Fotografie

Wie schon bei der 10B beschrieben hat sich auch die 10A mit Fotografie beschäftigt. Einige ausgewählte Ergebnisse sind in der Navileiste rechts unter "Galerien" verlinkt. Ein Besuch lohnt sich!


Denise Hildebrand


Jolien Fabisiak


Julia Köbrich


Madeleine Fischer

Montag, 1. Juni 2009

10B - Fotografie

In kurzer Zeit musste die Klasse die Technik der Fotografie in Theorie und Praxis erlernen. Dazu kam auch nnoch die digitale Nachbereitung am Computer... Viel Arbeit für ein so kurzes halbes Jahr.

Die folgenden Teilaufgaben wurden für die praktische Aufgabe gestellt

  • Etwas Gewöhnliches ungewöhnlich gesehen
  • Inszeniertes Porträt
  • Licht und Beleuchtung
  • Schärfe / Unschärfe
  • Kreatives Experiment
Rechts in der Galerieleiste kann man sich noch mehr Ergebnisse anschauen!


Morten Diestelhorst


Finja Paulsen


Melanie Piroschik


Melanie Piroschik


Sarah Wardermann


Cosma Schlote


Lena Steinert


Marina Westerkamp

Freitag, 15. Mai 2009

New York!



Melanie Piroschik (10B) hat zahlreiche sehenswerte Bilder von ihrem Aufenthalt in der Weltmetropole mitgebracht. In ihrem Blog könnt ihr sie euch anschauen.

"Ich hatte wirklich viel Glück, das muss man zugeben. Durch Zufall erfuhr ich Anfang 2008, dass ich Verwandte in New York habe. Seit dem ließ mich der Gedanke nicht mehr los, selbst mal ein Part dieser Stadt zu sein.

Nach dem ersten Telefonat mit meiner Tante ging alles sehr schnell: Juni 2008, Konsulat der Vereinigten Staten: "Ihr Visum wird genehmigt.", sagte mir der Herr am Schalter und zwei Monate später saß ich im Flugzeug auf dem Weg zu meiner Tante nach Manhattan.

Ich hatte fünf Monate in der Mode-Metropole New York und ich kann von der Zeit nur sagen, dass sie die krasseste in meinem ganzen Leben war. New York City hat nicht nur Wolkenkratzer zu bieten. New York ist ein Komplex aus Mode, Multikulti, Stress und Individalismus. Die Stadt ist verrückt in allen Hinsichten. Und man muss einfach alles lieben. Ob Harlem, Little Russia oder Chinatown, ob es jetzt die Bronx, Brooklyn oder Queens ist: Alles hat seine ganz einzigartigen Eigenarten.

Das Wichtigste jedoch, das man in der City lernt, ist meiner Meinung nach Vorurteile abzulegen und die Augen aufzumachen für das Leben um einen herum. Ich hoffe die Fotos können wenigstens ein bisschen von diesem Leben zeigen. Also, wenn ihr daran intressiert seit, New York mal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen: Check dis out!"

Montag, 11. Mai 2009

PhotoOptimizer gratis!

Die Softwareschmiede Ashampoo hat ihren durchaus nützlichen PhotoOptimizer in der Version 1.2 frei gegeben. Man kann ihn sich u.a. auf der Homepage der Computerzeitschrift Chip kostenlos downloaden und ohne Einschränkung benutzen. Besonders geeignet ist das Programm, um Fotos mit tiefen Schatten- und überbelichteten Lichtbereichen aufzupeppen. Das geht mit einem einfachen Klick auf "Optimieren" recht einfach und komfortabel. Die Ergebnisse befriedigen nicht immer, aber doch erfreulich oft. Bei mehrmaliger Anwendung lassen sich surreale Effekte erzielen. Experimentieren lohnt!

Dienstag, 28. April 2009

Fotoarbeit 12 / Eckardt

Ein Gruppenbildnis im Stile Caravaggios war die Aufgabe. Das für ihn so typische "Kellerlicht" wurde mit akkubetriebenen Handscheinwerfern simuliert. Das führte zu überraschenden Ergebnissen:

Christina Hayn:

"Ziel war es, ein Thema zu finden, das im menschlichen Leben schon immer eine Rolle spielte - und zwar eine nicht sonderlich schöne. Daher fiel die Entscheidung auf das Motto "Betrug in allen Lebenslagen". Die folgenden Fotografien stammen also aus komplett unterschiedlichen Situationen, haben aber alle den gleichen Grundgedanken. Dabei sollte das eingesetzte Licht jede individuelle Szene so betonen, dass der Betrachter direkt mit der Handlung mitgerissen, sich also direkt in die Personen hineinversetzen kann oder sich fragt, wie das Geschehen weiter gehen wird."



"Dieses Liebespaar wird vom eigentlichen Partner der Frau in Flagranti erwischt. Man kann nur schwer entscheiden, für wen diese Situation am unangenehmsten ist."



"Jeder Schüler wird hoffen, dass der Lehrer einfach weitergeht. Sein misstrauischer Blick lässt jedoch anderes vermuten..."



"Auch in diesem Bild führt das handelnde Zeigelicht direkt vom Betrug selbst zu der Person, die betrogen wird und bereits skeptisch geworden ist."

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Kim von Husistein:

"Ich bin schon immer eine Freundin von aufwändigen, etwas magisch angehauchten Bildern gewesen. Außerdem wollte ich unbedingt drei verschiedene Charaktere in meinen Bildern haben, eine Rebellin, die Ruhige und die Anmutige/Hübsche. Meine Models sind ausschließlich weiblich, da ich finde, dass Frauen eine gewisse Anmut ausstrahlen können, die ideal zu meinem Thema, meiner Vorstellung passt. Außerdem kann man bei ihnen viel mit Schminke arbeiten ohne dass sie Gefahr laufen (ich bitte um Verzeihung) “schwul oder tuntig” zu wirken, was bei Männern passieren könnte. Wie dem auch sei, ich hatte also meine drei Models gefunden und war bereit sie zu verwandeln!"



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Anna Breit:

"Der Inhalt meiner Bilder befasst sich mit dem Thema Sucht, darunter Drogen-, Alkohol- und Spielsucht. Ich habe mich für dieses Thema entschieden, weil ich von vornherein entschlossen war, eine dramatische Szene darzustellen, der ein gegenwärtiges Problem zu Grunde liegt."