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Donnerstag, 26. November 2009

Neue Frisur gefällig?


Zeichnung: Lisa Kwoczek

Die 7 F1 und die 7 F2 haben in den letzten Wochen artig die Kunst der Federzeichnung erlernt. Als geeignetes Motiv dafür dienten aufwändige Frisuren. Genauer: Fotografien von solchen! So manches Scribtol-Fass wurde dabei geleert. Leider nicht immer nur durch eifriges Zeichnen. Gelegentlich war es eher eine unabsichtliche Bewegung, die der Firma Pelikan in Hannover auch weiterhin ein paar Einnahmen sicherten.



Zeichnung: Annabell Wolff

Die Ergebnisse können sich sehen lassen. In der Galerie sind zahlreiche Arbeiten aus beiden Klassen zu bestaunen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wurde die Beobachtung immer genauer und die Lockerheit des Strichs immer virtuoser. Es braucht eben Zeit, wie bei so vielen anderen Künsten auch, bis sich sichtbare Erfolge einstellen...

Freitag, 12. Juni 2009

Zeichnen mit der Feder (7FL1)

Die Erkundung grafischer Ausdrucksmöglichkeiten ist ein wesentlicher Schwerpunkt im 7. Jahrgang. Die Zeichenfeder ist dafür sehr gut geeignet. Sie erlaubt auf-und abschwellende Linien von großer Präsenz. Im Unterschied zur Arbeit mit dem Bleistift ist eine Korrektur nicht möglich. Das verlangt große Konzentration!

In einer ersten Übung wurden Frisuren gezeichnet. Die Schwünge sollen möglichst ohne abzusetzen in einem Zug gezeichnet werden. Unterschiedlicher Druck auf die Feder gibt der Linie einen lebendigen Charakter und deutet Helligkeitsunterschiede an.


Natascha Ahrens

So eingeübt tasteten sich die Schüler dann an die nächste, deutlich anspruchsvollere Aufgabe heran. Es galt nun einen Wolpertinger zu kreieren, der aus möglichst unterschiedlichen Tieren zusammengesetzt ist. Die verschiedenen Materialien und Strukturen sollen erkennbar dargestellt werden.


Anna-Lena Behrens


Jason Frania


Marlena Dohr

Samstag, 21. März 2009

Grafikformate

Grundsätzlich lassen sich zwei Arten von digitalen Bildern unterscheiden:
Die meisten Programme können nur die eine Gruppe verarbeiten, oft aber Bilder der anderen importieren und umwandeln. Die Zukunft gehört wohl mehr und mehr den vektorbasierten Programmen, da sie deutlich kleiner und so besser für die Verwendung im Internet geeignet sind.
Für Fotografien aber wird bis auf Weiteres die große Familie der Bitmapformate Standard bleiben.